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Landesliga – Trio an der Spitze

Zwei Runden vor Schluss liegen drei Teams  punktegleich an der Spitze. Nach Zweitwertung führt weiter Feldbach-Kirchberg vor Austria Graz und den Schachfreunden (alle 13 Punkte). Im Schlager der Runde trennten sich Feldbach-Kirchberg und Hartberg mit einem 4:4. Styria Graz zerstört mit einem 5:3 Sieg gegen Leoben die Titelchancen der Montanstädter. Alle Partien bringen Ganzentscheidungen. Leoben gewinnt an den Spitzenbrettern und am Jugendbrett. Styira punktet von Brett 3-7 voll.

Im Abstiegkampf verschaffen sich die Schachamzonen angeführt von Eva Moser mit einem 4,5:3,5 Erfolg in Gleisdorf etwas Luft. Fürstenfeld katapulitert sich mit einem 6,5:1,5 gegen Kapfenberg/Bruck vom Tabellenende auf den neunten Platz. In die abstiegsfährdete Zone rutscht Pinggau-Friedberg nach einer 3,5:4,5 Heimniederlage gegen die Schachfreunde. Ein Team, das eigentlich nominell ganz vorne mitspielen sollte muss nun zittern. Auffallend ist, dass die drei Spitzenbrettern außer Form agieren und auch diesmal ihre klare Elo-Überlegenheit nicht ausspielen konnten. Schlechte Karten hat nach einem 3,5:4,5 gegen die Austria auch Trofaiach/Niklasdorf im Abstiegskampf. Allerdings lebt die Hoffnung kann es sich das Team von Gerd Mitter in den direkten Duellen mit Friedberg und Kapfenberg doch noch selbst richten.

Ergebnisse/Statistiken/Partien bei Chess-Results

Zwei Runden vor Schluss liegen drei Teams  punktegleich an der Spitze. Nach Zweitwertung führt weiter Feldbach-Kirchberg vor Austria Graz und den Schachfreunden (alle 13 Punkte). Im Schlager der Runde trennten sich Feldbach-Kirchberg und Hartberg mit einem 4:4. Styria Graz zerstört mit einem 5:3 Sieg gegen Leoben die Titelchancen der Montanstädter. Alle Partien bringen Ganzentscheidungen. Leoben gewinnt an den Spitzenbrettern und am Jugendbrett. Styira punktet von Brett 3-7 voll.

Im Abstiegkampf verschaffen sich die Schachamzonen angeführt von Eva Moser mit einem 4,5:3,5 Erfolg in Gleisdorf etwas Luft. Fürstenfeld katapulitert sich mit einem 6,5:1,5 gegen Kapfenberg/Bruck vom Tabellenende auf den neunten Platz. In die abstiegsfährdete Zone rutscht Pinggau-Friedberg nach einer 3,5:4,5 Heimniederlage gegen die Schachfreunde. Ein Team, das eigentlich nominell ganz vorne mitspielen sollte muss nun zittern. Auffallend ist, dass die drei Spitzenbrettern außer Form agieren und auch diesmal ihre klare Elo-Überlegenheit nicht ausspielen konnten. Schlechte Karten hat nach einem 3,5:4,5 gegen die Austria auch Trofaiach/Niklasdorf im Abstiegskampf. Allerdings lebt die Hoffnung kann es sich das Team von Gerd Mitter in den direkten Duellen mit Friedberg und Kapfenberg doch noch selbst richten.

Ergebnisse/Statistiken/Partien bei Chess-Results

9. Runde am 15.03.2014 um 15.00
Nr. Team Team Erg. : Erg.
1 Spg. Trofaiach-Niklasdorf Esv Austria Graz :
2 Sc Pinggau-Friedberg Schachfreunde Graz :
3 Rbej Gleisdorf Sv Schachamazonen Graz :
4 Spg. Feldbach-Kirchberg Tsv Hartberg 4 : 4
5 Styria Graz Leoben 5 : 3
6 Fürstenfeld Spg. Kapfenberg/Norske/Bruck :

 

Rangliste            
Rg. Team Anz   +   =   – Wtg1 Wtg2
1 Spg. Feldbach-Kirchberg 9 6 1 2 13 42
2 Esv Austria Graz 9 6 1 2 13 41
3 Schachfreunde Graz 9 6 1 2 13 36,5
4 Tsv Hartberg 9 4 3 2 11 43
5 Rbej Gleisdorf 9 5 1 3 11 37,5
6 Leoben 9 4 2 3 10 41
7 Styria Graz 9 4 2 3 10 39
8 Sv Schachamazonen Graz 9 3 1 5 7 31
9 Fürstenfeld 9 3 0 6 6 31,5
10 Sc Pinggau-Friedberg 9 3 0 6 6 31,5
11 Spg. Trofaiach-Niklasdorf 9 1 2 6 4 29,5
12 Spg. Kapfenberg/Norske/Bruck 9 2 0 7 4 28,5