Am 3. Oktober 2026 wurde die zweite Runde der neuen Saison ausgetragen. In den sieben Begegnungen gab es drei knappe Entscheidungen, während die Grazer Schachgesellschaft und der SV Gleisdorf jeweils deutlich gewinnen konnten. Die Styria Graz setzte sich knapp gegen Söchau durch, während Frauental und Bärnbach ebenfalls jeweils beide Mannschaftspunkte aus einer knappen Begegnung mitnehmen konnten.
Die Styria konnte sich in einer ausgeglichenen Begegnung mit 4½:3½ gegen Café Wilfling Söchau durchsetzen. Zwei Partien gingen an die Grazer, eine an Söchau, während fünf weitere Begegnungen remis endeten. Steindl sorgte auf dem dritten Brett für einen Sieg der Söchauer. Für die Styria gewannen Eibinger und Herrmann auf den Brettern sechs und sieben.
Gleisdorf setzte sich mit 5½:2½ gegen Trofaiach durch. Drei Partien endeten mit einem Remis, während Gleisdorf vier Siege verbuchen konnte. Für Gleisdorf gewannen Frosch, Wegerer, Walzl und Ebner. Trofaiach kam durch Groinig auf dem achten Brett zu einem Partiegewinn.
Eine knappe Begegnung gab es zwischen Leoben und Frauental. Frauental gewann mit 4½:3½ und sicherte sich damit beide Mannschaftspunkte. Fahrner gewann am ersten Brett gegen Leisch, während Krebs und Kölber remis spielten. Für Leoben punkteten Reiss, Rauchlahner und Karaagac mit Siegen. Für Frauental konnten Maier, Kainz und Teuschler einen ganzen Zähler einfahren.
Auch zwischen Gamlitz und Bärnbach fiel die Entscheidung knapp. Bärnbach gewann mit 4½:3½. Nach einem Remis zwischen Gold und Balint gingen die beiden folgenden Partien an Bärnbach: Schernthaner und Ilijic konnten ihre Begegnungen gewinnen. Krumphals und Bratko sowie Leisenberger und Reisenhofer trennten sich unentschieden. Singer gewann für Gamlitz, während die übrigen Partien in einem Remis endeten.
Die Grazer Schachgesellschaft feierte mit 7½:½ den deutlichsten Sieg der Runde. Sechs Partien wurden von der Schachgesellschaft gewonnen, eine weitere Partie wurde kampflos für die Grazer gewertet. Lediglich Hryhorieva und Eibisberger teilten auf dem achten Brett den Punkt.
Die Schachfreunde konnten sich mit 5:3 gegen Fürstenfeld/Hartberg durchsetzen. Neben zwei Remis gab es drei Partiegewinne und einen kampflosen Punkt für die Schachfreunde. Für Fürstenfeld/Hartberg gewann Turdyev am ersten Brett und Tschirch am sechsten Brett. Toller, Ciobanu, Teslenko und Rabel gewannen für die Schachfreunde.
Die Saison ist noch jung, jedoch zeichnet sich schon ein Kräfteverhältnis ab: Die Schachgesellschaft und die Styria führen die Tabelle mit jeweils vier Mannschaftspunkten an. Die weiteren Runden werden zeigen, wie stark sich die Tabelle noch verändern wird.