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Landesliga: Deutlicher Heimsieg und knappe Entscheidungen in Runde 8

Die achte Runde der Landesliga brachte mehrere klare Resultate sowie einige enge Mannschaftskämpfe. Neben einem sehr deutlichen Erfolg stachen auch zwei knappe 4½:3½-Entscheidungen hervor.

Bärnbach – SV Gamlitz 3½ : 4½

Gamlitz setzte sich auswärts mit drei gewonnenen Partien knapp durch. Zwei Partien wurden von den Gastgebern gewonnen, drei Begegnungen endeten remis. Für Gamlitz punkteten Herbert Benda, Harald Leisenberger und Kevin Leitner, während Bärnbach durch David Schernthaner und Tim Schernthaner volle Zähler erzielte.

Schachfreunde Graz – VKM-Postsportverein 7½ : ½

Die Schachfreunde Graz feierten einen klaren Heimsieg. Sieben Partien wurden gewonnen, lediglich am Spitzenbrett endete die Begegnung zwischen FM Andras Dankhazi und FM Matija Ostovic remis. Alle übrigen Bretter gingen an die Gastgeber.

Leoben – Grazer Schachgesellschaft 4 : 4

Der Mannschaftskampf endete ausgeglichen. Sechs Partien wurden remis gespielt, jeweils ein Sieg ging an beide Teams. Für die Grazer Schachgesellschaft gewann Christian Schwarz, für Leoben war Lena Antenreiter erfolgreich.

Styria TU Graz – SC Pinggau-Friedberg 1½ : 6½

Pinggau-Friedberg entschied die Begegnung deutlich für sich. Sechs volle Punkte und ein Remis standen am Ende zu Buche. Die einzigen Zähler für Styria TU Graz erzielten David Kozomara (Remis) und Siegfried Rohler (Sieg).

Spg. Feldbach-Kirchberg – Spg. Fürstenfeld-Hartberg 3 : 5

Fürstenfeld-Hartberg gewann auswärts mit fünf Einzelerfolgen. Neben dem Sieg von FM Julian Leitgeb punkteten unter anderem Manuel Eibinger und Marc Tschirch voll. Feldbach-Kirchberg erreichte einen Sieg und vier Remis.

Trofaiach – Söchau 4½ : 3½

Trofaiach setzte sich knapp durch. Drei Siege bei zwei Remis standen zwei Erfolgen für Söchau gegenüber. Neben Jonathan Steinwidder und Richard Reichhütter punktete auch Markus Schmücker.

Tabelle

Die Schachgesellschaft verliert mit dem Remis den Anschluss and die Spitzengruppe, bestehend aus der immer noch führenden Spg. Fürstenfeld-Hartberg und dem SC Pinggau-Friedberg, kann jedoch den dritten Platz halten. Dicht gefolgt von Trofaiach und den Schachfreunden, die beide auf die Schachgesellschaft aufholen konnten.
Den Schluss der Tabelle bilden Söchau und der Postsportverein mit jeweils drei Mannschaftspunkten.

Zumindest an der Spitze steht mit noch drei offenen Runden nichts fest, und sollte Pinggau-Friedberg weiterhin punkten, so wird die Entscheidung erst in der letzten Runde fallen.

Ergebnisse