In der vorletzten Runde der Landesliga gab es mehrere enge Mannschaftskämpfe. Die Ergebnisse jedoch fielen klar aus: drei Begegnungen endeten mit 5:3.
Der VKM-Postsportverein gewann auswärts mit fünf Einzelsiegen. Punkte erzielten unter anderem Johannes Steindl, Aco Alvir und Stefan Spirk. Bärnbach kam auf zwei Siege und zwei Remis.
Gamlitz entschied den Wettkampf mit drei Siegen bei vier Remis für sich. Erfolgreich waren unter anderem Friedrich Krumphals, Kevin Leitner und Daniel Ringbauer.
Pinggau-Friedberg setzte sich auswärts durch. Neben zwei Siegen und mehreren Remis fiel auch das Jugendbrett kampflos zugunsten der Gäste aus. Punkte erzielten Valentin Baidetskyi und Andreas Schieder.
Leoben gewann knapp mit zwei Einzelsiegen und fünf Remis. Erfolgreich waren Lukas Leisch und Georg Reiss.
Söchau entschied die Begegnung klar für sich. Vier Siege sowie drei Remis ergaben den Endstand. Punkte erzielten unter anderem Georg Kilgus, Florian Schwabeneder und Johannes Kerschbaumer. Lediglich Johannes Hatzl konnte für die Styria einen ganzen Zähler anschreiben.
Trofaiach setzte sich knapp durch. Drei Siege bei drei Remis reichten zum Mannschaftserfolg. Erfolgreich waren Blazimir Kovacevic, Marko Stuhlik und Hagen Schmied.
Durch die Niederlage der Fürstenfelder gibt es vor der Schlussrunde einige neue Platzierungen: So ist Pinggau-Friedberg mit 2MP vor Trofaiach, die einen MP Vorsprung auf Fürstenfeld-Hartberg verzeichnen können. Mit wieder einem MP Abstand liegen die Schachgesellschaft und Gamlitz wobei die Gesellschaft die bessere Bretterwertung hat. Weit abgeschlagen sind die Schachfreunde und Leoben mit jeweils 9MP. Dicht darauf folgten Bärnbach und die Styria mit 8MP. Wieder mit minimalem Abstand folgen Feldbach-Kirchberg und Söchau mit 7MP. Das Schlusslicht ist der Postsportverein mit 5MP.
Somit hat Pinggau-Friedberg den Sieg fast sicher, dahinter ist noch alles offen. Im besonderen die Absteiger müssen noch ausgefochten werden.