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Landesliga - Austria verliert gegen die Schachamazonen

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Eine erste Saisonniederlage muss Tabellenführer Austria Graz in der 7. Runde der steirischen Schach Landesliga hinnehmen. Das Grazer Derby gegen die Schachamazonen geht mit 3:5 verloren. Dem Vereinsmotte entsprechend sichern Eva Moser am Spitzenbrett und Laura Hiebler mit ihren Siegen den doch überraschenden Mannschaftserfolg der "Amazonen", die damit ein kräftiges Lebenszeichen im Abstiegskampf setzen. Die Austria bleibt trotz der Niederlage in Führung weil Verfolger Leibnitz trotz eineinhalb Punkten von Markus Ragger und Mario Schachinger an den Spitzenbrettern gegen Styria Graz mit 2,5:5,5 klar verliert.

Der Sieger der Runde ist Leoben. Die Montanstädter gewinnen gegen Gleisdorf zu Hause mit 5,5:2,5, überholen in der Tabelle Leibnitz und schieben sich bis auf einen Punkt an die Austria heran. Einen knappen 4,5:3,5 Seig feiern die Schachfreunde gegen Trofaiach-Niklasdorf. Die Grazer dürften damit den Klassenerhalt so gut wie gesichert haben, die Obersteirer stecken plötzlich wieder mitten im Abstiegskampf. Die letzten fünf Mannschaften trennen nur zwei Punkte.

Zwei wichtige Punkte gewinnt Feldbach-Kirchberg mit einem 5:3 Sieg in Ratten. Die Entscheidung fällt an den hinteren Brettern mit Siegen von Reka Horvath und David Lafer. Schließlich trennen sich Fürstenfelld-Hartberg und Pinggau-Friedberg 4:4. In der Tabelle stecken beide Teams im Mittelfeld fest.

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Landesliga - "Frühjahrsauftakt" mit Überraschungen

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Einige Überraschungen bringt die erste "Frühjahrsrunde" am 24. Jänner in der steirischen Landesliga. Tabellenführer Austria Graz gibt in einer umkämpften Partie gegen Fürstenfeld-Hartberg mit einem 4:4 einen ersten Punkt ab. Allerdings können die Verfolger davon nicht  profitieren. Leibnitz kommt in Feldbach ebenfalls nur zu einem 4:4 und Leoben muss sich in Friedberg den Gastgebern sogar mit 3,5:4,5 geschlagen geben und eine erste Niederlage hinnehmen. Mahdy und Wallner entscheiden das Match für Pinggau-Freidberg.

Im Abstiegskampf kommt Styria Graz gegen Trofaiach-Niklasdorf auswärts mit 5:3 zu einem ersten Sieg, wobei die Grazer an den Brettern 3-8 ihre Punkte holen. Das gleiche Kunststück gelingt Gleisdorf beim 5:3 zu Hause gegen Ratten. Siege von Mihok und Danner an den Spitzenbrettern waren zu wenig für die Gäste. Etwas Luft verschaffen sich die Schachfreunde mit einem knappen 4,5:3,5 Sieg gegen die Schachamazonen. Matchwinner ist Simon Prato mit seinem überraschenden Sieg gegen Laura Hiebler am Jugendbrett.

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Landesliga - Austria gewinnt Schlager in Leoben

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Austria Graz gewinnt den Schlager der Runde in Leoben knapp mit 4,5:3,5. In der entscheidenden Partie ist Gernot Spindelböck gegen Karl-Heinz Schein erfollgreich. Zuvor gewann Heinz Peter Kotz am zweiten Brett gegen Harald Schneider-Zinner. Ein Sieg von Mario Brunnsteiner gegen Fred Wegerer ist für Leoben zu wenig. Austria ist ohne Punkteverlust Herbstmeister und nun der große Favorit auf den den Titelgewinn. Leoben fällt auf den dritten Platz zurück.

Erster Verfolger ist Leibnitz nach einem klaren 6:2 Heimsieg gegen Gleisdorf. Schachinger, Zupe, Leitner und Stallinger holen für die Südsteirer jeweils ganze Punke. Feldbach-Kirchberg gewinnt in Graz gegen die Styria an den vier hinteren Brettern mit Almer, Gutmann, Reka Horvath und Schloffer. Rohler und Matosec punkten für die Styria voll, der Endstand ist somt 5:3 für Feldbach. Gut in Schuss zeigt sich auch Ratten-Krieglach mit einem 5:3 gegen Pinggau-Friedberg. Entscheidend ist ein überraschender Sieg von Benedikt Klocker gegen Aco Alvir. Die einzige Punkteteilung der Runde gibt es zwischen Fürstenfeld-Hartberg und den Schachfreunden. Die Landesliga geht jetzt in eine Winterpause. Die nächste Runde ist am 24. Jänner.

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Landesliga - Leoben und Austria

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Die Positionen in der Landesliga sind bezogen. Die heißesten Titelkandidaten sind Leoben und Austria Graz. Beide Teams gewinnen in der 4. Runden zum vierten Mal und behalten ihre weiße Weste. Während Leoben mit Siegen von Enöckl, Sachsenhofer, Wurm und Kölber glatt mit 6:2 in Graz gegen die Schachfreunde gewinnt, muss sich die Austria strecken um Ratten-Krieglach knapp mit 4,5:3,5 zu besiegen. Am Ende entscheidet ein Sieg von Aschenbrenner gegen Krumphals.

Erstarkt zeigt sich Leibnitz nach der Niederlage in der Vorrunde. Pinggau-Friedberg, nominell eher stärker aufgestellt, wird auswärts mit 5,5:2,5 besiegt. Am Spitzenbrett gewinnt Schachinger gegen Kostic. Ein zweiter Sieg gelingt Fürstenfeld-Hartberg gegen die Schachamazonen. Zweimal Kiss, Attila und Balint, sowie Stradner sorgen für den 5:3 Sieg. Für die Amazonen punktet nur Kerschbaumer voll.

Im Abstiegskampf gelingt Gleisdorf mit 5:3 ein erster Sieg gegen Styria. Sonnberger, Walter Ebner und Bloder punkten voll, ein Sieg von Manhardt ist für die Styria zu wenig. Die Grazer sind nun das einzige Team ohne Sieg. Etwas Luft verschafft sich Trofaiach-Niklasdorf miteinem 4,5:3,5 Erfolg gegen Feldbach-Kirchberg. Die Hausherren dominieren an den ersten fünf Brettern mit 4:1. Trotzdem braucht es ein sensationelles Remis von Andreas Prednik gegen Reka Horvath um den Sieg zu sichern.

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