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Landesliga - IM Norm für Schwarhofer

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In der steirischen Landesliga bleibt der Titelkampf spannend. Fürstenfeld-Hartberg sichert sich auswärts einen 5:3 Sieg gegen Trofaiach-Niklasdorf und "baut" die Führung auf einen halben Brettpunkt in der Zweitwertung aus, da Leibnitz gegen Styria "nur" mit 4,5:3,5 erfolgreich bleibt. Die Oststeirer verdanken den Erfolg drei Siegen an den hinteren drei Brettern. Für Leibnitz sind Robert Rieger und Vanessa Stallinger die Matchwinner.

Pinggau-Friedberg holt gegen Austria mit einem 4,5:3,5 beide Punkte und bleibt mit einem Punkt Rückstand erster Verfolger. Das einzige Remis der Begegnung gibt es am Spitzenbrett zwischen Kurt Fahrner und GM Vladimir Kostic. Die Grazer Schachfreunde gewinnen nach ihrem schlechten Saisonstart mit einem Punkt aus vier Partien gegen Feldbach-Kirchberg zum fünften Mal in Serie. Entscheidend für das 4,5:3,5 sind die Siege von Peter Schreiner, Martin Huber und Steffen Birk an den Spitzenbrettern. 

Die einzige Punkteteilung der Runde gibt es zwischen Frauental-Straßenbahn und Gamlitz. Beide Teams können mit dem Punkt leben und haben den Klassenerhalt geschafft. Ratten-Krieglach hält mit einem 4,5:3,5 gegen Gleisdorf die Chance auf den Ligaerhalt am Leben. Christopher Schwarhofer hat nach seinem Sieg gegen Tamas Horvath eine IM-Norm sicher. Eine tolle Leistung des "ewigen" Talents.

Es wird heuer voraussichtlich nur zwei Absteiger geben, da die Grazer Austria aus der 2. Bundesliga Mitte absteigt und ihre zweite Mannschaft durchreicht. Ändern könnte sich das nur wenn aus der Bundesliga kein Verein in die zweite Bundesliga Mitte absteigt. Um den rettenden 10. Platz oder 9. Platz kämpfen Trofaiach-Niklasdorf, Ratten-Krieglach und Gleisdorf. Gleisdorf benötigt aber zwei Siege in den beiden Schlussrunden und die Konkurrenz darf nicht mehr punkten.

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Landesliga - Spitze schiebt sich zusammen

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Die achte Runde der Landesliga bringt am vergangenen Samstag Änderungen an der Spitze. Im Schlager der Runde verliert Leibnitz mit einer 2,5:5,5 Niederlage im direkten Duell die Tabellenführung an Fürstenfeld-Hartberg. Ausschlaggebend sind Siege der Fürstenfelder Youngsters Balint Kiss und Michael Tölly. Die Grazer Schachfreunde bremsen mit einem 5:3 Auswärtssieg die Titelambitionen von Pinggau-Friedberg. Am Spitzenbrett bringt sich Martin Christian Huber mit einem Schwarzsieg gegen GM Kostic auf IM-Normkurs. Da auch die Grazer Austria mit einem 4:4 in Gleisdorf einen Punkt abgibt schiebt sich die Spitze zusammen. Die ersten sieben Teams liegen innerhalb von zwei Punkten.

In Abstiegskampf liegen Ratten-Krieglach und Gleisdorf mit je drei Punkte abgeschlagen am Tabellenenden. Zehnter ist Trofaiach-Niklasdorf nach einer 3:5 Niederlage in Gamlitz. Theoretisch ist auch das ein Abstiegsplatz in der Praxis sind heuer aber nur zwei Absteiger zu erwarten. Auf die sichere Seite bringt sich auch Feldbach-Kirchberg mit einem kappen 4,5:3,5 Erfolg gegen Frauental-Straßenbahn. Die Feldbacher gewinnen das Match mit drei Siegen an den hinteren Brettern. Die beiden Spitzenbrettern gehen hingegen an den Gegner. Schließlich gewinnt Styria Graz gegen Ratten-Krieglach mit 6:2. Die Obersteirer benötigen nun ein kleines Wunder zum Klassenerhalt.

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Landesliga - Leibnitz allein an der Spitze

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In der siebenten Runde der steirischen Landesliga löst sich das bisherige Spitzentrio auf. Neuer alleiniger Tabellenführer ist Leibnitz nach einem knappen 4,5:3,5 Erfolg auswärts gegen Ratten-Krieglach. Die Obersteirer stecken nach dieser Niederlage tief im Abstiegskampf. Es ist aber für Leibnitz ein hart erkämpfter Sieg, da Mihok und Schwarhofer an den Spitzenbrettern für die Hausherren gegen Schachinger und Zupe gewinnen. 

Pinggau-Friedberg und Austria lassen hingegen Punkte liegen. Frauental-Straßenbahn knöpft dem Friedberger Team von Obmann Peter Steiner mit einem 4:4 einen Punkt ab. Im Grazer Derby zwischen Austria und Styria holen sich die Styrianer mit einem 5,5:2,5 Sieg sogar beide Punkte. Es sind zwei wichtige Abstiegskampf. Die Austria verabschiedet sich hingegen von der Spitze und liegt nun gemeinsam mit Frauental-Straßenbahn und Fürstenfeld-Hartberg am geteilten dritten Platz.

Die Fürstenfelder biegen zu Hause Gamlitz klar mit 5:3 und festigen ihre Position im vorderen Drittel. Gamlitz rutscht hingegen auf einen Abstiegsplatz, da Feldbach-Kirchberg mit einem 4,5:3,5 Sieg gegen Trofaiach-Niklasdorf seine Krise vorerst beendet. Etwas durchschnaufen können auch die Schachfreunde nach einem 5,5:2,5 Erfolg gegen Gleisdorf. Die Oststeirer werden es nun schwer haben noch den Klassenerhalt zu schaffen. Der Rückstand auf den rettenden neunten Platz beträgt bereits vier Punkte. Vier Runden vor Schluss kämpfen die ersten fünf Teams der Tabelle um den Titel. Alle anderen müssen sich mehr oder weniger um den Klassenerhalt sorgen. Die sechstplatzierten Schachfreunde trennen von den zehntplatzierten Gamlitzern nur zwei Punkte.

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Landesliga - Spitzenteams siegen

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In der sechsten Runde der steirischen Schach Landesliga kommen die Top-5 Teams der Tabelle zu Siegen und setzen sich so vom Rest des Feldes weiter ab.

Tabellenführer Pinggau-Friedberg besiegt Trofaiach-Niklasdorf glatt mit 5,5:2,5. Georg Danner, Andreas Schieder, Patrick Reinwald und Andreas Korn holen die Siegpunkte. Leibnitz gewinnt das Süd-Derby gegen Gamlitz nur knapp mit 4,5:3,5. Am Spitzenbrett muss Mario Schachinger eine Niederlage gegen Gert Schnider einstecken. Leo Weiss und Vanessa Stallinger sorgen aber für den Leibnitzer Sieg. Der Dritte des Führungs-Trios, Austria Graz, gewinnt auswärts gegen Ratten-Krieglach sicher mit 5:3.

Die unmittelbaren Verfolger Frauental-Straßenbahn und Fürstenfeld-Hartberg holen ebenfalls beide Punkte. Frauental-Straßenbahn gewinnt in Gleisdorf glatt mit 5:3. Fürstenfeld-Hartberg setzt sich ebenfalls auswärts gegen Feldbach-Kirchberg knapp mit 4,5:3,5 durch. Entscheidend ist ein Sieg von Lukas Handler am Spitzenbrett gegen Mladen Trbojevic. Der einzige Sieg eines schlechter platzierten Teams gelingt den Schachfreunden im Duell der Grazer Traditionsvereine gegen eine elofavorisierte Styria. Jurij Khalakhan kann in der längsten Partie ein Endspiel mit einem Bauern weniger halten und sichert damit den Schachfreunden zwei wichtige Punkte.    

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