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Landesverband
Steiermark |
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Allgemeine Information zum LV Steiermark
Gründung Der Steirische
Schachverband wurde 1927 gegründet. Als einer von neun Landesverbänden
gehört er dem Österreichischen Schachbund (ÖSB) an, innerhalb dessen
die Steiermark eines der aktivsten Bundesländer ist. Bundesligen
Die Steiermark ist seit einigen Jahren in der Bundesliga (ehemals
Staatsliga) das mit Abstand stärkste Bundesland. Austria Graz, Fürstenfeld,
Frohnleiten, Gamlitz, Gleisdorf, Merkur Graz, Pinggau/Friedberg und Styria Graz sind oder
waren in der 1. Bundesliga. Merkur Graz ist mit 12 Titeln österreichischer
Rekordmeister. Titelgewinne gelangen auch Gemeinde Graz, Austria Graz
und Styria Graz. Nachwuchs Nachwuchsarbeit
wird in der Steiermark groß geschrieben. Kinder und Jugendliche sollen
für das königliche Spiel interessiert werden. Damen Eva Moser ist mit
Abstand die stärkste Spielerin in Österreich. Sie studiert in Graz,
arbeitet für Schach-Aktiv und Chess.at und spielt für Styria in der
Bundesliga. 2001 holt Moser als erste Österreicherin den Titel einer
weiblichen Großmeisterin (WGM). 2003 gelingt der Kärntnerin der Sprung
über Elo 2400 und damit dank mehrer Normen auch der Titel eines
Internationalen Meisters der Herren. 2004/2005 gelingt Moser der Sprung
unter die TOP-30 der Damenweltrangliste. 2007 folgt bei der EM in Dresden mit
der Qualifikation für die WM 2008 ein weiter großer Erfolg. Internationale Meister Den Titel
Internationaler Meister tragen aus der Steiermark Siegfried Baumegger,
Georg Danner, Alexander Fauland, Manfred Freitag, Walter Pils und Walter
Wittmann. Internationale Schiedsrichter Den Titel
Internationaler Schiedsrichter tragen derzeit Rainer Fahrner, Grete
Katholnig, Gertrude Wagner und Hermann Strallhofer. Funktionen
Prof.
Kurt Jungwirth ist Vizepräsident der FIDE. |
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Service
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