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Gert Schnider ist Landesmeister

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Gert Schnider ist Landesmeister 2016 im Standardschach und das trotz einer großen Vorgabe. Schnider konnte erst in der dritten Runde in das Turnier einsteigen, weil er davor mit dem ÖSB Jugendteam als Trainer bei der Europameisterschaft in Prag war. Eine Aufholjagd mit sieben Siegen und die Mithilfe der Konkurrenz, die sich gegenseitig Punkte wegnimmt, machen das scheinbar Unmögliche doch möglich. Schnider gewinnt im Brauhaus Puntigam mit sieben Punkten vor Jurij Khalakhan, Peter Kokol, Kurt Fahrner und Tilen Kodric (alle 6,5). Khalakhan und Fahrner gewinnen damit Silber und Bronze. Der Titel der Frauen konnte leider nicht vergeben werden, weil nur drei Frauen am Start waren. Reka Horvath wird hinter Richard Singer mit sechs Punkte die Beste. Wolfgang Horvath hat das Turnier als Schiedsrichter umsichtig und souverän geleitet. 

Ergebnisse bei Chess-Results

Offene Steirische Landesmeisterschaft

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Seit Samstag, dem 27. August wird im Brauhaus Puntigam die Offene Steirische Landesmeisterschaft ausgetragen. Nach drei Runden ist nur noch der Deutsche Manfred Herbold ohne Punkteverlust. Er gewann gestern etwas überraschend am Spitzenbrett gegen den Slowenen Peter Kokol, der Nummer Zwei der Startrangliste. Hinter Herbold folgen mit Thomas Pfaffel, Richard Singer, Stefan Stradner, Walter Elpons, Thomas Matosec und Jurij Khalakhan sechs Spieler mit je zweieinhalb Punkten. Elofavorit Gert Schnider konnte wegen der Jugend-EM, er war als Trainer vor Ort, erst gestern einsteigen und muss das Feld von hinten aufrollen. Man darf gespannt sein wie weit es für Schnider noch nach vorne gehen kann. Die Runden vier bis sieben folgen von heute, Dienstag, bis Freitag jeweils ab 18:00 Uhr, die achte Runde am Samstag um 15:00 Uhr und die Schlussrunde am Sonntag um 10:00 Uhr. Kiebitze sind gern gesehene Gäste.

Ergebnisse bei Chess-Results

LM Blitz - Dietmayer-Kräutler, Stallinger und Leoben

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Die Landesmeisterschaften im Blitzschach bringen am gestrigen Freitagabend im Brauhaus Puntigam einen großen Erfolg für Leoben. Die Montanstädter gewinnen in der Besetzung Dietmayer-Kräutler, Strallhofer, Kölber und Bachler überlegen die Mannschaftswertung und stellen mit Marco Dietmayer-Kräutler auch den Sieger der Einzelwertung. In der letzten Runde sichert sich der Leobner mit einem Sieg gegen Manfred Freitag dank hauchdünn besserer Zweitwertung den Sieg vor Aco Alvir und Georg Halvax. Ebenso acht Punkte wie Halvax erreichen noch Ofner, Gössler und Khalakhan. Khalakan gewinnt damit auch den U18 Preis, jener der Senioren geht an Hermann Strallhofer. In der Mannschaftswertung gehen Silber und Bronze hinter Leoben an Fürstenfeld und die Schachfreunde. Den Landesmeistertitel der Frauen sichert sich überraschend Vanessa Stallinger mit 6,5 Punkten vor Reka Horvath (6) und der Favoritin Barbara Teuschler (5,5). Heute beginnt um 15:00 Uhr im Brauhaus die offene steirische Landesmeisterschaft im Standardschach. Anmeldungen sind vor Ort noch möglich.

Ergebnisse: Blitzschach, Standardschach

Feldbach-Kirchberg gewinnt die Schnellschach Landesmeisterschaft

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Spannend verläuft am Sonntag, dem 24. April, die steirische Mannschaftsmeisterschaft im Schnellschach. Drei Mannschaften liegen nach sieben Runden am Ende mit jeweils zehn Punkten an der Spitze. Die Entscheidung fällt hauchdünn in der Zweit- bzw. Drittwertung. Feldbach-Kirchberg gewinnt in der Schlussrunde im KOMM-Zentrum in Leitersdorf bei Feldbach mit einem 2,5:1,5 Sieg gegen die Schachfreunde und kann Gamlitz noch um einen halben Punkt in der Zweitwertung abfangen und den Titel gewinnen. Dabei hätte den Gamlitzern bereits ein einziger Brettpunkt gegen Leoben gereicht, doch das Match geht 0:4 verloren. Silber rettet Gamlitz nur dank der besseren Drittwertung gegen Leibnitz. Entscheidend war der 2,5:1,5 Sieg im direkten Duell. Die favorisierten Teams von Leoben und den Schachfreunden müssen sich mit den Rängen vier und fünf begnügen. Das zweite Team der Schachfreunde sichert sich mit dem sechsten Platz den Sonderpreis für das beste Team mit einem Eloschnitt unter 2100, die Grazer Schachgesellschaft gewinnt jenen unter 1800. Insgesamt waren dreizehn Teams am Start.

Ergebnisse bei Chess-Results

   
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