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Landesliga - Feldbach oder Schachfreunde

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Spannender kann eine Meisterschaft kaum verlaufen. In der gemeinsamen Schlussrunde am 12. April werden sich Feldbach-Kirchberg und die Schachfreunden den Meistertitel im direkten Duell ausmachen. Die Südsteirer unterstreichen ihre starke Saisonleistung mit einem 7:1 Kantersieg bei den Schachamazonen. Die Schachfreunde bleiben ihrer minimalistischen Strategie knapper Siege mit einem 4,5:3,5 Sieg gegen Gleisdorf treu. Es ist bereits der fünfte Sieg der Grazer mit diesem Ergebnis. Aus dem Titelrennen ist hingegen die Austria nach einem 4:4 gegen Pinggau-Friedberg. Obwahl der Rückstand auf die beiden Führenden nur ein Punkt beträgt, kann die Austria nicht mehr beide Teams überholen. Ein bereits bedeutungsloses 4:4 gibt es zwischen Harberg und Styria.

Ein direktes Duell wird es zwischen Pinggau-Friedberg und Trofaiach-Niklasdorf auch im Abstiegskampf geben. Trofaiach erarbeitet sich die Chance auf den Klassenerhalt mit einem 6:2 Sieg gegen Kapfenberg, steht aber in der letzten Runde unter Zugzwang. Ein Punktegewinn ist notwendig um es aus eigener Kraft zu schaffen. Punkte braucht auch Fürstenfeld nach der 3,4:4,5 Niederlage in Leoben. Derzeit liegen die Schachamazonen am rettenden 9. Platz. Sie können aber von Trofaiach und Fürstenfeld noch überholt werden, wobei beide Teams die bessere Zweitwertung hätten. Für Spannung am 12. April in der Fürstenfelder Stadthalle ist gesorgt. Die Nerven werden flattern...

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Landesliga - Trio an der Spitze

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Zwei Runden vor Schluss liegen drei Teams  punktegleich an der Spitze. Nach Zweitwertung führt weiter Feldbach-Kirchberg vor Austria Graz und den Schachfreunden (alle 13 Punkte). Im Schlager der Runde trennten sich Feldbach-Kirchberg und Hartberg mit einem 4:4. Styria Graz zerstört mit einem 5:3 Sieg gegen Leoben die Titelchancen der Montanstädter. Alle Partien bringen Ganzentscheidungen. Leoben gewinnt an den Spitzenbrettern und am Jugendbrett. Styira punktet von Brett 3-7 voll.

Im Abstiegkampf verschaffen sich die Schachamzonen angeführt von Eva Moser mit einem 4,5:3,5 Erfolg in Gleisdorf etwas Luft. Fürstenfeld katapulitert sich mit einem 6,5:1,5 gegen Kapfenberg/Bruck vom Tabellenende auf den neunten Platz. In die abstiegsfährdete Zone rutscht Pinggau-Friedberg nach einer 3,5:4,5 Heimniederlage gegen die Schachfreunde. Ein Team, das eigentlich nominell ganz vorne mitspielen sollte muss nun zittern. Auffallend ist, dass die drei Spitzenbrettern außer Form agieren und auch diesmal ihre klare Elo-Überlegenheit nicht ausspielen konnten. Schlechte Karten hat nach einem 3,5:4,5 gegen die Austria auch Trofaiach/Niklasdorf im Abstiegskampf. Allerdings lebt die Hoffnung kann es sich das Team von Gerd Mitter in den direkten Duellen mit Friedberg und Kapfenberg doch noch selbst richten.

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Landesliga - Titelkampf spitzt sich zu

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Die achte Runde der steirischen Landesliga steht ganz im Zeichen eines spannenden Titelkampfes. Die ersten Sechs der Tabelle spielen in direkten Begegnungen. Tabellenführer Feldbach-Kirchberg verliert in Leoben mit 3:5 wobei David Shengelia, Marco Dietmayer-Kräutler und Robert Rauchlahner für die Hausherren voll punkten. Der Tabellenzweite Austria Graz erleidet das gleiche Schicksal im Grazer Derby bei den Schachfreunden.  Martin Huber Harald Suppen und Simon Prato sind hauptverantwortlich für die zwei Punkte der Schachfreunde. Da auch der Tabellendritte Gleisdorf in Hartberg mit einem 4:4 einen Punkt abgibt schiebt sich die erste Tabellenhälfte auf zwei Punkte zusammen und für die verbleibenden drei Runden gibt es plötzlich sechs Titelanwärter. Es führt nach wie vor Feldbach-Kirchberg mit 12 Punten vor Austria, Gleisdorf und den Schachfreunden mit je 11 sowie Hartberg und Leoben mit je 10. Verschärfend kommt noch hinzu, dass Hartberg und Leoben die meisten Brettpunkte haben.

Im Abstiegskampf gelingt Trofaiach/Niklasdorf ein wichtiger 4,5:3,5 Sieg in Fürstenfeld. Dank Siegen von Kovacevic, Kormann und Pojer geben die Obersteirer die rote Laterne Fürstenfeld ab. Für die Truppe von Siegfried Posch waren Siege von Stefan Hatzl und Hadl zu wenig. Ein sensationeller 5,5:2,5 Sieg gelingt den Schachamzonen gegen Pinggau-Friedberg. Eva Moser, Richard Singer, Heimo Löbler, Thomas Böhm und Laura Hiebler gewinnen für das Grazer Team, Andras Schieder und Peter Steiner für die Oststeirer. Friedberg findet sich trotz einer hochkarätigen Mannschaft nur auf Rang 8 wieder. Styria Graz verschafft sich im Abstiegskampf mit einem 5:3 Auswärtssieg in Kapfenberg viel Luft und verabschiedet sich aus der gefährdeten Zone. Die verbleibenden fünf Teams liegen wie die Spitze innerhalb von nur zwei Punkten. Das große Zittern kann beginnen.

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Landesliga - Hohe Siege in der 7. Runde

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Weiter gut läuft es für Feldbach/Kirchberg in der Landesliga. Angeführt von Ildiko Madl, sie gewinnt gegen Georg Danner, festigt das Team mit einem 6:2 Erfolg gegen Kapfenberg/Norske/Bruck die Tabellenführung. Erster Verfolger bleibt nach einem 6:2 Sieg gegen die Schachamzonen die Austria Graz. Am Spitzenbrett punktet Eva Moser für die Amazonen gegen Mario Schachinger voll. Leider gibt ihr Team gleich drei Bretter vor.

6:2 gewinnt auch Styria Graz in Fürstenfeld. Auch den Oststeirern fehlen zwei Spieler. Der Sieg am Spitzenbrett von Florian Pötz gegen Walter Wittmann ist eine weitere Parallele zu den Schachamazonen. Siege für Styria feiern Thomas Manhardt, Thomas Matosec und Venla Lymysalo. 5:3 Auswärtssiege feiern die Schachfreunde in Trofaiach und Hartberg in Friedberg. Martin Christian Huber gelingt für die Schachfreunde ein Sieg gegen IM Blazimir Kovacevic. Hartberg sichert den Erfolg mit Siegen von Lukas Handler und Attila Kiss an den Spitzenbrettern.

Eine Überraschung ist der 4,5:3,5 Sieg von Gleisdorf gegen Leoben. Entscheidend ist der Sieg von Tamas Horvath auf Brett 1 gegen David Shengellia. Um den Titel zeichnet sich jetzt ein Dreikampf zwischen Feldbach/Kirchberg, Austria und Gleisdorf ab. Alles offen ist im Abstiegskampf. Stark gefährdet sind Trofaiach/Niklasdorf, die Schachamzonen, Fürstenfeld und Kapfenberg.

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