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Landesliga 2014/2015 wurde gestern ausgelost

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Gestern erfolgte im Jugendschachzentrum am Karmeliterplatz die konstituierende Sitzung der Landesliga für die Saison 2014/2015. Die Auslosung des Vorjahres wurde umgedreht, die Termine festgelegt. Protokoll und Spielplan sind bereits auf der Landesliga-Seite publiziert.

Protokoll konstituierende Sitzung (PDF)
Termine/Spielplan (PDF)
Chess-Results: Auslosung, Termine, ...

Landesliga - Schachfreunde sind Meister

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Foto: Kurt Unger

Die Grazer Schachfreunde gewinnen die gemeinsame Schlussrunde in Fürstenfeld gegen Feldbach/Kirchberg mit 4,5:3,5 und schnappen den Südsteirern, die 10 Runden lang an der Spitze waren und zudem die meisten Brettpunkte holen konnten, im letzten Moment noch den Meistertitel weg. Königsmacher der Grazer sind Jungstar Martin Christian Huber mit seinem Sieg gegen Almer und vor allem Obmann Harald Suppan, der die Feldbacher Geheimwaffe Erwin Nuster entschärft und mit seinem vierten Sieg im vierten Spiel im Frühjahr für seine Schachfreunde das Märchen vom Aufstieg in die 2. Bundesliga Mitte wahr macht. Hübscher Nebeneffekt ist, dass auch allen anderen Mannschaften des Vereins nun die Möglichkeit zum Aufstieg haben. Die Schachfreunde verdanken diesen Erfolg einer unglaublichen Serie von sieben Siegen in Folge, davon fünf mit einem knappen 4,5:3,5.

Im nicht weniger spannenden Kampf gegen den Abstieg schaffen die Schachamazonen mit einem 5:3 Sieg gegen Styria den Klassenerhalt ebenso aus eigener Kraft wie Pinggau/Friedberg mit einem 4,5:3,5 Sieg im direkten Duell mit Trofaiach/Niklasdorf. Die Obersteirer können diese Niederlage verschmerzen, da Fürstenfeld gegen Hartberg mit 3:5 verliert und wegen der schlechteren Zweitwertung nicht mehr vom vorletzten Platz weggkommt. Fürstenfeld muss daher neben Kapfenberg/Norske/Bruck absteigen. Der dritte Absteiger ist die Grazer Austria, die den Platz ihrer ersten Mannschaft räumen muss, die von der 2. Bundesliga Mitta herunterkommt.

Ein herzlicher Dank gebührt dem Schachverein Fürstenfeld und seinem Obmann Siegfried Posch für die Austragung der Schlussrunde in der Fürstenfelder Stadthalle.

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Landesliga - Feldbach oder Schachfreunde

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Spannender kann eine Meisterschaft kaum verlaufen. In der gemeinsamen Schlussrunde am 12. April werden sich Feldbach-Kirchberg und die Schachfreunden den Meistertitel im direkten Duell ausmachen. Die Südsteirer unterstreichen ihre starke Saisonleistung mit einem 7:1 Kantersieg bei den Schachamazonen. Die Schachfreunde bleiben ihrer minimalistischen Strategie knapper Siege mit einem 4,5:3,5 Sieg gegen Gleisdorf treu. Es ist bereits der fünfte Sieg der Grazer mit diesem Ergebnis. Aus dem Titelrennen ist hingegen die Austria nach einem 4:4 gegen Pinggau-Friedberg. Obwahl der Rückstand auf die beiden Führenden nur ein Punkt beträgt, kann die Austria nicht mehr beide Teams überholen. Ein bereits bedeutungsloses 4:4 gibt es zwischen Harberg und Styria.

Ein direktes Duell wird es zwischen Pinggau-Friedberg und Trofaiach-Niklasdorf auch im Abstiegskampf geben. Trofaiach erarbeitet sich die Chance auf den Klassenerhalt mit einem 6:2 Sieg gegen Kapfenberg, steht aber in der letzten Runde unter Zugzwang. Ein Punktegewinn ist notwendig um es aus eigener Kraft zu schaffen. Punkte braucht auch Fürstenfeld nach der 3,4:4,5 Niederlage in Leoben. Derzeit liegen die Schachamazonen am rettenden 9. Platz. Sie können aber von Trofaiach und Fürstenfeld noch überholt werden, wobei beide Teams die bessere Zweitwertung hätten. Für Spannung am 12. April in der Fürstenfelder Stadthalle ist gesorgt. Die Nerven werden flattern...

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Landesliga - Trio an der Spitze

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Zwei Runden vor Schluss liegen drei Teams  punktegleich an der Spitze. Nach Zweitwertung führt weiter Feldbach-Kirchberg vor Austria Graz und den Schachfreunden (alle 13 Punkte). Im Schlager der Runde trennten sich Feldbach-Kirchberg und Hartberg mit einem 4:4. Styria Graz zerstört mit einem 5:3 Sieg gegen Leoben die Titelchancen der Montanstädter. Alle Partien bringen Ganzentscheidungen. Leoben gewinnt an den Spitzenbrettern und am Jugendbrett. Styira punktet von Brett 3-7 voll.

Im Abstiegkampf verschaffen sich die Schachamzonen angeführt von Eva Moser mit einem 4,5:3,5 Erfolg in Gleisdorf etwas Luft. Fürstenfeld katapulitert sich mit einem 6,5:1,5 gegen Kapfenberg/Bruck vom Tabellenende auf den neunten Platz. In die abstiegsfährdete Zone rutscht Pinggau-Friedberg nach einer 3,5:4,5 Heimniederlage gegen die Schachfreunde. Ein Team, das eigentlich nominell ganz vorne mitspielen sollte muss nun zittern. Auffallend ist, dass die drei Spitzenbrettern außer Form agieren und auch diesmal ihre klare Elo-Überlegenheit nicht ausspielen konnten. Schlechte Karten hat nach einem 3,5:4,5 gegen die Austria auch Trofaiach/Niklasdorf im Abstiegskampf. Allerdings lebt die Hoffnung kann es sich das Team von Gerd Mitter in den direkten Duellen mit Friedberg und Kapfenberg doch noch selbst richten.

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