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Landesliga: Ragger führt Schachgesellschaft zu Kantersieg

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Die 1. Runde der steirischen Landesliga bringt Kantersiege für die Grazer Schachgesellschaft und Bärnbach. Angeführt von Markus Ragger ist in einem Grazer Duell die Schachgesellschaft gegen die Austria klar in der Favoritenrolle und wird dieser mit einem 6,5:1,5 Erfolg auch mehr als gerecht. An den Spitzenbrettern legen Ragger, Schnider und Perhinig mit Siegen gegen Fahrner, Schrittwieser und Ofner den Grundstein zum Erfolg. Aufsteiger Bärnbach zeigt gegen die Schachfreunde beim Debüt in der Landesliga angeführt von Georg Halvax mit einem 6:2 Heimsieg eine starke Leistung. Für die ersatzgeschwächten Grazer war ein Punkt in weiter Ferner. Einen klaren 5,5:2,5 Erfolg feiert auch Gamlitz gegen Leoben. 

In den übrigen drei Begegnungen gibt es jeweils ein 4:4. Trofaiach-Niklasdorf verdankt den Punkt gegen Gratwein-Straßengel einem überraschenden Sieg seines Jugendlichen Simon Würger gegen Simon Lemnitzer. In den Begegnungen Krieglach gegen Pinggau-Friedberg und Feldbach-Kirchberg gegen Styria Graz sind die Punkteteilungen mit vielen Siegen heiß umkämpft.

Der erste Tabellenführer ist die Grazer Schachgesellschaft, die zweite Runde findet bereits in einer Woche am 5. Oktober statt.
 
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Landesliga 2019/2020 - Aufstellungen

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Die Landesliga beginnt heuer am Samstag, dem 28. September 2019 um 15:00 Uhr die Saison 2019/2020. Die Aufstellungen sind inzwischen publiziert. In den Kaderlisten finden sich mit Markus Ragger (Schachgesellschaft), Valentin Dragenv (Feldbach-Kirchberg) und Andreas Diermair (Leoben) drei österreichische Großmeister. In Summe scheint die Liga aber wie in den vergangenen Jahren sehr ausgeglichen. Prognosen über Auf- und Abstieg sind daher nicht zu wagen.

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Berichte: siehe Blog Landesliga

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Landesliga: Fürstenfeld/Hartberg sichert Meistertitel

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In der steirischen Schach-Landesliga hat Fürstenfeld/Hartberg gestern in der gemeinsamen Schlussrunde im Grazer Hotel Novapark mit einem 4,5:3,5 Sieg gegen Pinggau/Friedberg den Meistertitel endgültig fixiert. Pinggau/Friedberg muss nach dramatischen Verlauf im Abstiegskampf neben Leibnitz absteigen.

Im Titelkampf entscheidet im Match Pinggau/Friedberg gegen Fürstenfeld/Hartberg ein Sieg von Nico Marakovits  zugunsten des Leaders. Alle anderen Partien enden mit Remisen. Verfolger Leoben strauchelt hingegen gegen Feldbach-Kirchberg. Die Südsteirer sichern sich mit dem 4,5:3,5 Erfolg auch den Klassenerhalt. Am Spitzenbrett gewinnt Mladen Trbojevic überraschend gegen Andreas Diermair. Trofaiach/Niklasdorf verzichtet gegen Gamlitz mit vier Kurzremisen auf einen Kampf um den dritten Platz. In der Schlusstabelle liegt Fürstenfeld/Hartberg mit 19 Punkten klar vor Leoben (16) und Gamlitz (15).

Die Grazer Schachgesellschaft gewinnt trotz einer Niederlage von Gert Schnider gegen Kurt Fahrner am Spitzenbrett gegen die Grazer Austria Graz mit 4,5:3,5 und die Grazer Schachfreunde teilen im längsten Match des Tages gegen diesmal gut aufgestellte Leibnitzer mit 4:4 die Punkte. Die Grazer Vereine liegen in der Reihenfolge Schachfreunde, Styria, Schachgesellschaft und Austria geschlossen auf den Plätzen 5-8.

Die Entscheidung im Abstiegskampf bleibt bis zuletzt spannend. Gratwein/Straßengel rettet sich mit einem umkämpften 4:4 dank besserer Zweitwertung vor Pinggau/Friedberg. Die Oststeirer müssen neben Leibnitz den Weg in die Kreisliga antreten. Fürstenfeld/Hartberg hat des Recht in die 2. Bundesliga Mitte aufzusteigen. Die besten Punktehamsterer der Saison sind Gerald Almer und Oliver Wagner mit je 9 Punkten aus 11 Partien. Die beste Eloleistung gelingt Lukas Handler mit 2708.
 
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Landesliga: Titelentscheidung vertagt

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Die Titelentscheidung in der Landesliga wurde auf die Schlussrunde vertagt. In der gestrigen 10. Runde kommen Fürstenfeld/Hartberg und Leoben zu Siegen. Die Oststeirer gewinnen gegen Feldbach/Kirchberg klar mit 5,5:2,5, die Obersteirer gegen die Grazer Schachgesellschaft noch klarer mit 6:2. Fürstenfeld/Hartberg reicht jetzt wegen der deutlich besseren Zweitwertung in der Schlussrunde bereits eine Punkteteilung zum Titelgewinn.

Den Kampf um den dritten Platz am Stockerl wird im direkten Duell zwischen Gamlitz und Trofaiach/Niklasdorf vergeben. In dieser Runde gewinnt Gamlitz auswärts gegen Pinggau/Friedberg mit 4,5:3,5, Trofaich/Niklasdorf ist in Graz gegen die Styria mit 5:3 erfolgreich. Die Grazer Schachfreunde verspielen ihre Chance auf den dritten Platz mit einer 3:5 Niederlage gegen die Austria, die damit auch theoretisch aller Abstiegs-Sorgen entledigt ist.

Unrühmlicher negativer Höhepunkt der Runde ist das Nicht-Antreten von Leibnitz gegen Gratwein/Straßengel. Die Südsteirer brachten keine Mannschaft mehr auf die Beine und haben dies bereits vor der Runde bekannt gegeben. Damit sind in der Schlussrunde noch Gratwein/Straßengel, Pinggau/Friedberg, Feldbach/Kirchberg und die Grazer Schachgesellschaft von einem möglichen Abstieg bedroht. Einen dieser vier Vereine wird es erwischen. Einen dritten Absteiger gibt es hingegen nicht, da Maria Saal hat seinen Rückzug aus der 2. Bundesliga Mitte bekannt gegeben hat. Frauental bleibt in der Liga. Es wird keinen Absteiger in die steirische Landesliga geben. 

Die gemeinsame Schlussrunde findet am 6. April um 15:00 Uhr im Grazer Hotel Novapark statt. 
 
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