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Landesliga: Leoben und Fürstenfeld-Hartberg setzen sich ab

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In der sechsten Runde der steirischen Schach-Landesliga, der ersten in der "Frühjahrssaison", setzen sich Leoben und Fürstenfeld-Hartberg ab. Leoben gewinnt zu Hause gegen Gamlitz knapp mit 4,5:3,5 und hält die alleinige Position des Spitzenreiters. Fürstenfeld-Hartberg kommt im Duell der Verfolger gegen Trofaiach-Niklasdorf zu einem klaren 6:2 Sieg und bleibt mit einem Punkt Rückstand der erste Verfolger. Trofaiach-Niklasdorf bleibt trotz der Niederlage Dritter, da die Schachfreunde im Grazer Duell gegen Schachgesellschaft mit 3:5 straucheln. 

Am Tabellenende gibt es für Gratwein-Straßengel mit einem 4:4 bei Feldbach-Kirchberg einen zweiten Punkt. Der Rückstand zum rettenden 9. Platz beträgt aber drei Punkte. Gar nicht laufen will es für Leibnitz. Die bisher sieglosen Südsteirer müssen gegen Pinggau-Friedberg bereits die fünfte Niederlage einstecken, auch wenn sie diesmal mit 3,5:4,5 knapp ausfällt. Leibnitz ist nun sogar Träger der roten Laterne. Der Kampf gegen den Abstieg droht beinhart zu werden. Nach einem 5,5:2,5 Sieg der Styria gegen die Austria trennen die Viertplatzierten Schachfreunde vom Drittletzten Pinggau-Friedberg nur zwei Punkte. Die nächste Runde folgt am 26. Jänner.

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Landesliga: Leoben ist "Herbstmeister"

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Leoben gewinnt in den Runden vier und fünf gegen Austria (5:3) und gegen Styria (4,5:3,5) und bleibt mit neun Punkten von zehn möglichen alleiniger Tabellenführer. Erste Verfolger sind Fürstenfeld-Hartberg und Trofaiach-Niklasdorf mit einem Punkt Rückstand. Beide Teams punkten wie Leoben in den letzten beiden Runde voll.

Die Schachfreunde folgen mit sieben Punkten geben aber überraschend gegen Gratwein-Straßengel einen Punkt ab. Es folgt aber ein klarer 6,5:1,5 Sieg gegen Pinggau-Friedberg. Im sicheren vorderen Mittelfeld sind auch Gamlitz mit sechs Punkten und die Austria mit fünf. Allerdings geht Gamlitz zuletzt gegen Fürstenfeld-Hartberg mit 2:6 unter. Die Austria erkämpft ein kurioses 4:4 in Leibnitz. Die ersten beiden Bretter enden mit Remisen, dahinter gibt es ausschließlich Schwarzsiege. Der WM-Trend ist somit bestätigt!

Unter der 50% Marke liegen nach fünf Runden alle Vereine ab Rang sieben. Feldbach-Kirchberg, Grazer Schachgesellschaft und Styria Graz halten bei je vier Punkten, Pinggau-Friedberg bei drei. Etwas abgeschlagen sind bereits Leibnitz und Gratwein-Straßengel mit je einem Punkt.

Die nächste Runde folgt am 12. Jänner im neuen Jahr. Leoben ist somit "Herbstmeister".

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Landesliga: Tabellenführer strauchelt

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Tabellenführer Trofaiach-Niklasdorf erwischt in der dritten Runde der steirischen Landesliga gegen die Grazer Schachfreunde einen rabenschwarzen Tag und geht zu Hause mit 1:7 unter. Leoben nutzt die Gunst der Stunde und übernimmt nach einem 5:3 Sieg in Graz gegen die Austria mit fünf Punkten die Spitze vor sechs Mannschaften mit je vier Punkten. Trofaiach-Niklasdorf rutscht auf den sechsten Platz zurück, die Schachfreunde sind nun geteilter Zweiter mit Feldbach-Kirchberg.

Zweite Saisonsiege gelingen neben den Schachfreunden auch Feldbach-Kirchberg, Gamlitz und Fürstenfeld-Harberg. Feldbach-Kirchberg gewinnt gegen die Styria auswärts überzeugend mit 6,5:1,5. Gamlitz besiegt die Grazer Schachgesellschaft ebenfalls glatt mit 5,5:2,5 und Fürstenfeld-Hartberg darf sich über einen knappen 4,5:3,5 Auswärtserfolg gegen Leibnitz freuen. Die Südsteirer sind ebenso wie Gratwein-Straßengel nach einem 3:5 gegen Pinggau-Friedberg noch punktelos. 

Bemerkenswert sind in dieser Runde auch zwei Einzelergebnisse. Kurt Fahrner gewinnt gegen GM Andreas Diermair ebenso sensationell wie Anna-Christina Ragger gegen IM Robert Kreisl. 
Die nächsten Runden folgen am 10. und 17. November.

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Landesliga: Trofaiach-Niklasdorf behauptet Führung

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In der zweiten Runde der steirischen Landesliga kommt Trofaiach-Niklasdorf auswärts gegen Aufsteiger Gratwein-Straßengel zu einem klaren 5,5:2,5 Erfolg und behauptet mit zwei Siegen und 10,5 Brettpunkten knapp die Führung vor der Styria, die im Grazer Derby gegen die Schachgesellschaft mit 5:3 gewinnt. Nur diese beiden Teams sind weiter ohne Punkteverlust.

Die erste Punkteteilung der Saison gibt es zwischen Pinggau-Friedberg und Leoben. Die Montanstädter liegen mit drei Punkten alleine am dritten Platz, für Pinggau-Friedberg ist es ein erster Punktegewinn. Punktelos sind hingegen noch Leibnitz und Gratwein-Straßengel. Leibnitz musste diesmal eine überraschend hohe 2,5:5,5 Niederlage gegen Feldbach-Kirchberg hinnehmen. 

Erste Siege feiern Fürstenfeld-Hartberg mit einem 5:3 gegen Austria Graz und die Schachfreunde gegen Gamlitz. Der Sieg der ersatzgeschwächten Grazer ist hart erkämpft und etwas glücklich. Die nächste Runde folgt am 27. Oktober.


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