Partner  

 











Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


   

Anmeldung  

   

2. Bundesliga Mitte - Drei Steirer im Titelkampf

Details

Die 2. Bundesliga Mitte spielte am vergangenen Wochenende in Grieskirchen seine Runden sechs bis acht. Drei Runden vor Schluss ist der Titelkampf offen, die ersten Sechs liegen innerhalb von zwei Punkten, darunter die Schachfreunde, Gleisdorf und Leoben.

Aus steirischer Sicht sind die Schachfreunde die bisherige Überraschung der Saison. In Grieskirchen teilen die Grazer mit Klagenfurt sowie Grieskirchen/Schallerbach die Punkte. Im steirischen Derby gegen Fürstenfeld-Hartberg profitieren die Schachfreunde, dass die Oststeirer zwei Bretter vorgeben müssen, und gewinnen mit 4:2. Herausragende Leistungen zeigen Martin Huber und Gert Schnider an den Spitzenbrettern. Huber hat eine IM-Norm bereits sicher, Schnider hält bei sechs Punkten aus sieben Partien und braucht noch zwei Gegner, darunter einen IM.

Gleisdorf lässt gegen Gmunden mit einem 3:3 überraschend einen Punkt liegen, liefert tags darauf aber gegen Maria Saal mit einem 3,5:2,5 Sieg eine Sensation und fügt dem Meister eine zweite Niederlage zu. Am Sonntag verliert das Team ohne Adam Horvath gegen Sauwald 1,5:4,5. Fürstenfeld/Hartberg gewinnt gegen Leoben glatt mit 4:2 und gönnt am Samstag Wolfsberg mit einem 3:3 einen ersten Punkt. Leoben besiegt Klagenfurt und Gmunden jeweils sicher mit 4,5:1,5. Schwierig ist die Lage für die Austria. Zwar wird Gmunden glatt mit 5:1 besiegt, aber nach Niederlagen gegen Sauwald (2,5.3,5) und Grieskirchen/Schallerbach (2:4) liegt das Grazer Team auf einem Abstiegsplatz und braucht noch dringend Punkte um den Klassenerhalt zu sichern.

Die Schachfreunde, Gleisdorf und Leoben können noch um den Titel und Aufstieg in die Bundesliga kämpfen. Fürstenfeld/Hartberg kann mit acht Punkten ohne Sorgen in die drei Schlussrunden Ende März in St. Veit gehen.

Bundesliga MitteErgebnisse bei Chess-ResultsTerminplan Bundesliga (PDF)
Fotos der Runde (Peter Kranzl)

   
© Steirischer Schach Landesverband