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Schieder gewinnt Gleisdorfer Stadtmeisterschaft

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Andreas Schieder (Bild) sicherte sich den Titel des Gleisdorfer Schachstadtmeisters. Der Elofavorit vom  Schachklub Pinggau/Friedberg  gewann mit 6,5 Punkten (7 Runden) vor Gerd Fruhwirt (5,5 Punkte/Voitsberg) und Gerald Maier (5/Lieboch). Die 43. Auflage dieses Traditionsturnieres fand unter der umsichtigen Turnierleitung von Franz Amtmann statt. Mit 40 Teilnehmern pilgerte eine Vielzahl von Schachsportlern Woche für Woche zum Restaurant Brauner Hirsch.

Am 29. April findet mit Beginn um 19,00 Uhr das Blitzturnier statt. Als Sonderpreis winkt ein „Gel-Drucker“ im Wert von € 120,-- Spielbeginn: 19,00 Uhr. (Text/Foto: Claus Schwarz)

Ergebnisse bei Chess-Results

Abschied von Eva Moser

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Österreichs erste Schach-Großmeisterin Eva Moser ist am vergangenen Wochenende in Graz im Alter von 36 Jahren überraschend verstorben. Unvergessliche Highlights ihrer Karriere sind ein Vize-Europameistertitel 1998 bei den Mädchen und der Gewinn der Staatsmeisterschaft 2006 in der Allgemeinen Klasse.

EINLADUNG ZUR TRAUERFEIER
Wir verabschieden uns von Eva Moser mit einer Heiligen Messe. Ihr gilt unser Dank.

Wir treffen uns am 
Dienstag, dem 16.04.2019 um 19:00 Uhr
in der
Jakobikapelle (Franziskanerplatz 14, Eingang Kloster, 8010 Graz)

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei ihrer Familie. Das österreichische Schach verliert seine beste Spielerin und eine stets liebenswürdige und gern gesehene Freundin.

Zwei Steirer mit Feffernitz Staatsmeister

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Der SV Raika Rapid Feffernitz sicherte sich gestern in der österreichischen Schach-Bundesliga mit einem 4,5:1,5 Erfolg gegen Pressbaum nach 2017 den zweiten Titel in der Vereinsgeschichte vor Maria Saal und Jenbach. Feffernitz besticht als kompaktes. Die Steirer Peter Schreiner (7/10) und Andreas Diermair (7,5/10) kommen in allen Partien zum Einsatz und tragen wesentlich als Stützen des Teams zum Erfolg bei. Peter Schreiner verpasst mit einer Performance von 2580 seine dritte GM-Norm nur knapp. Insgesamt bleibt Feffernitz ungeschlagen, holt 18 Punkte und lässt nur gegen Maria Saal und Jenbach eine Punkteteilung zu.

Maria Saal hat mit Markus Ragger (6/10) einen "Wahl-Grazer" am Spitzenbrett und mit Robert Kreisl (6/9) und Lukas Handler (4,5/6) zwei weitere Stützen aus der Steiermark. Zwei weitere Steirer waren für St. Veit im Einsatz: Franz Riemelmoser (1,5/6) und Marco Dietmayer-Kräutler (4,5/8).

In der kommenden Saison wird die Steiermark erstmals seit der Saison 2012/2013 auch wieder mit einem Team in der Bundesliga vertreten sein. Fürstenfeld/Hartberg konnte die 2. Bundesliga Mitte gewinnen und hat damit das Recht zum Aufstieg.

Bundesliga: Info-SeiteErgebnisse

Rundschreiben von Präsident Kurt Jungwirth

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Liebe Schachfreunde in der Steiermark !

Das Jahr 2019 ist noch jung, aber im steirischen Schach hat sich schon Bemerkenswertes bewegt.

Da gab es zwei große Ereignisse, die für die Linie des Landesverbandes symbolische Kraft hatten. In Gratwein stieg die 24. Steirische Jugendschach-Olympiade. Eine Schöpfung von Erich Gigerl, der an zwei Tagen an die 800 Buben und Mädchen zusammentrommelte. Sie stellten sich im Einzelturnier oder im Bewerb der Schulmannschaften der Konkurrenz. Es war wiederum eine Freude, diese schachspielende Jugend zu erleben, von Anfängern bis zu Talenten, deren Namen bereits auf Siegerlisten auffallen. Gigerl und sein großes Team haben wieder volle Arbeit geleistet.

Ein paar Tage später ist das 26. Internationale Grazer Schach-Open 2019 an der Reihe gewesen. Im geräumigen Hotel Novapark kämpften in Leistungsgruppen an die 300 Spieler/innen aus 35 Ländern. Andrea Schmidbauer, die den FIDE-Titel Internationale Organisatorin trägt, leistete mit ihrer Equipe mustergültige Arbeit.

Weiterlesen: Rundschreiben von Präsident Kurt Jungwirth

Fürstenfeld/Hartberg steigt in die Bundesliga auf

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Fürstenfeld/Hartberg schafft den Aufstieg in die Bundesliga. Die Steiermark ist damit sein 2012/2013 wieder Erstklassig. Das Titelduell in der 2. Bundesliga Mitte wurde in den finalen Runden in Frauental nach einem 3:3 im direkten Duell zwischen Fürstenfeld/Hartberg und Grieskirchen/Schallerbach erst in der Schlussrunde im Fernduell entschieden. Die Steirer hatten mit Maria Saal am Papier die schwerere Aufgabe und mussten zudem einen halben Punkt Rückstand in der Zweitwertung aufholen. Angeführt von den Ungarn Imre Hera und Bence Korpa agiert Fürstenfeld/Hartberg heute beeindruckend stark und gewinnt gegen Maria Saal glatt mit 5:1.  Grieskirchen/Schallerbach kann nicht mehr nachlegen und muss sich nach einem 3:3 gegen Gleisdorf von den Aufstiegsträumen verabschieden. Gleisdorf wird mit vier Punkten Rückstand auf Fürstenfeld/Hartberg und drei auf Grieskirchen/Schallerbach Dritter vor den eigentlichen Favoriten Pinggau/Friedberg und Maria Saal. 

Brutal verlief der Abstiegskampf. St. Valentin, scheinbar mit 10 Punkten schon auf der sicheren Seite, verliert am Samstag gegen die Grazer Schachfreunde glatt mit 1,5:4,5 und sah sich in der Schlussrunde gegen Frauental vor der folgenden Ausgangslage: Frauental stand unter Siegzwang, sollte das Match zwischen Steyregg und den Schachfreunden aber 3:3 enden, dann erwischt es St. Valentin im Falle einer Niederlage doch noch. Das Match zwischen Steyregg und den Schachfreunden wogt hin und her. Beide Teams haben Chancen auf einen Sieg, am Ende gibt es eine umkämpfte Punkteteilung. Die Entscheidung fällt zwischen St. Valentin und Frauental. Die Südsteirer scheinen nach einem Sieg von Krebs zwei Punkten und dem Klassenerhalt nahe, doch dann rettet Zoltan Hajnal den Oberösterreichern doch noch ein 3:3. Frauental ist neben Freistadt/Wartberg und Klagenfurt der dritte Absteiger, zumindest wenn sich Ansfelden nicht in der 1. Bundesliga halten kann.

TurnierseiteErgebnisse bei Chess-Results

Fürstenfeld/Hartberg kämpft um Aufstieg in Bundesliga

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Die 2. Bundesliga Mitte hat am vergangenen Wochenende beim Bundesliga Festival in St. Veit die Runden sechs bis acht gespielt. Die Leistungen der steirischen Vereine zeigten Licht und Schatten. Pinggau/Friedberg ging heuer mit dem klaren Ziel Aufstieg in die Bundesliga in die Saison, ist aber nach weiteren überraschenden Punkteverlusten gegen St. Valentin (2,5:3,5) und Sauwald (3:3) mit nunmehr drei Punkte Rückstand wohl aus dem Titelrennen. Um den Aufstieg in die Bundesliga kämpfen nach jeweils souveränen drei Siegen Grieskirchen/Schallerbach und Fürstenfeld/Hartberg. Die Oststeirer gewinnen gegen St. Valentin und Sauwald jeweils 4,5:1,5 und gegen Steyregg mit 3,5:2,5. Die Entscheidung um den Aufstieg wird im direkten Duell in der 10. Runde fallen.

Solide hält sich Gleisdorf mit Siegen gegen Sauwald (3,5:2,5) und Steyregg (4:2) sowie einer Punkteteilung gegen St. Valentin (3:3). In der Tabelle liegt Gleisdorf mit 10 Punkten am fünften Platz und hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Relativ sicher scheint auch Frauental nach Siegen gegen Freistadt/Wartberg und Maria Saal. Acht Punkte bedeuten einen guten Platz im Mittelfeld. Die Grazer Schachfreunde gewinnen das wichtige Match gegen Freistadt/Wartberg glatt mit 4:2 und liegen mit sechs Punkte am achten Platz. Erfreulich schlagen sich die Talente Simon Prato (1,5/3) und Daniel Kristoferitsch (3,5/6) bei ihren bisherigen Einsätzen. In den Schlussrunden gibt es für die Grazer den Kampf gegen den Abstieg in den direkten Duellen mit Steyregg, Sauwald und St. Veit. Das gleiche Restprogramm wartet auf den Gastgeber der Schlussrunden, Frauental.


2. Bundesliga Mitte: Info-SeiteErgebnisse

   
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